Wolken überall. Wir haben in der Half Moon Bay das einzige Sonnenplätzchen erwischt! ...
In San Francisco ist das Wetter nicht so wichtig, da gibt es immer irgendwas zu schauen. Auf der Howard/How Weird Street Faire gab es interessantes Street Food, Musik und allerhand schräge Vögel zu beobachten
Anfang Mai waren wir in den Bergen zwischen dem Silicon Valley und dem Pazifik unterwegs. Wir hatten wunderschönes Wetter und Aussichten in alle Richtungen. Die Wiesen werden schon alle gelb - besonders an den Südosthängen. Sieht aber sehr hübsch aus mit dem silbrig schimmernden Zittergras.
Unter den Bäumen findet man noch ein schattiges Plätzchen. Da wächst sogar Farn und Flechten hängen von den Bäumen.
An den Nordwesthängen ist das Gras noch frisch und grün. In der Ferne, hinter bewaldeten Hügeln und Weinbergen kann man bis zum Ozean sehen. Allerdings nicht auf diesem Foto...
Dem kalifornischen Mohn macht die sengende Sonne nichts aus. Leuchtend orange lacht er vom Wegrand her und tanzt im Wind. Ich hab welchen in den Garten gesät, der sich leider bislang mit den strahlenden Blüten noch etwas zurückhält.
Kulinarisch ging's im Mai bunt zu: selbst gebackenes Brot mit Avocado aus dem Garten, Regenbogen Rüben, Saubohnen, Portulak mit Ei und Kapuzinerkresse Blüten, die vor dem Küchenfenster wachsen. Hat so gut geschmeckt wie es aussieht...
Und zum Nachtisch...Mit diesem Wagen kommt man nicht mehr weit. Sieht aber sehr hübsch aus. Laut Paul: Zahnpastafarbe.
Hiermit kommt man auch nicht weit. Verkehrt für die Touristen und tuckert durch Santa Cruz, vorbei an einem der ältesten Vergnügungsparks der Gegend, der aber noch auf Hochtouren läuft.
Nicht nur die Brücke ist tückisch, auch im Wasser lauern Gefahren. Aber einer passt immer auf...
In den Santa Cruz Bergen wachsen die höchsten Bäume des Planeten. Die Giant Redwoods. Leider lässt sich auf Fotos ihre beeindruckende Größe nicht wirklich einfangen.
Viele der Baumstämme sind Zeitzeugen, die bereits einiges erlebt haben - so manchen Waldbrand zum Beispiel. Die meisten dieser Bäume waren hier schon vor den ersten Europäern.
Die Wurzeln der umgekippten Bäume - ebenfalls beeindruckend - machen einen schönen Fotorahmen her.
Die Redwoods sind gesellige Bäume, sie wachsen immer in Gruppen. Wenn man so lang herumsteht, dann besser in netter Gesellschaft - denke ich.
Wieder zurück am Pazifik, haben wir eine Seeelefanten Kolonie besucht. Also mit 3 e hintereinander, oder?! Die haben die Monsterchen auch wirklich verdient. Dabei waren nur die Jungen und die Weibchen am Strand. Die Männchen sind dann noch um einiges massiver! Im Wasser scheinen sie aber ganz agil. Am Strand liegen sie faul in der Sonne und bewegen sich kaum.







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